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Akademische Freiheit

Qui tacet, consentire videtur

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Georg-August-Universität Göttingen

IKUWO } Interkulturelle Begegnung in Greifswald

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Am vorletzten Wochenende kam es in Greifswald im Verlauf der Aftershowparty des alljährlichen „Festival contre le racisme“ zu einem tätlichen Übergriff auf ein vorbeischlenderndes Pärchen. Nachrichten von derartiger Gewalt müssen wir leider allzuoft hören. Doch warum interessieren wir uns speziell für diesen Vorfall? Das besagte Festival war eine Veranstaltung des deutschen Dachverbandes der verfassten Studierendenschaften und des örtlichen AStAs. Ein weiterer akademischer Zusammenhang besteht darin, daß es sich beim Opfer um einen farbentragenden katholischen Verbindungsstudenten handelte und genau dies sogar Grund des Angriffs war.

Dem Greifswalder AStAs ist hoch anzurechnen, daß sich dieser nur wenige Tage nach dem Vorfall unmißverständlich (leider andererorts keine Selbstverständlichkeit) positionierte:

Wir bedauern, dass unser Festival contre le racisme durch einen Vorfall in der Nacht von Samstag zu Sonntag im Rahmen der Aftershow-Party im IKuWo (Internationales Kultur- und Wohnprojekt) gestört wurde. Der AStA (Allgemeiner Studierendenausschuss) engagiert sich für eine gewaltfreie, offene und tolerante Gesellschaft und spricht sich gegen jegliche politisch, religiös oder anderweitig motivierte Gewalt aus.
Wir distanzieren uns von diesem Vorfall und sind bereit die Aufklärung der Vorkommnisse zu unterstützen.

(Quelle: https://www.facebook.com/AStA.Greifswald)

Mal abgesehen vom Gewaltakt und dem Verhalten gegenüber den Ermittlungsbehörden, läßt auch die offensichtlich ideologische Symbolik des Festes und des Veranstaltungsortes Zweifel aufkommen, ob hierfür auch zukünftig gemeinnützige und fürs studentische Zusammenleben (!) vorgesehene Gelder genutzt werden sollten.

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Uns ist der Hang zu ideologischen Symbolen wie dem Roten Stern schon an anderer Stelle aufgefallen. Wir hatten dies damals nur kurz kommentiert:

„Doch auch bei anderen fzs-Kampagnen wie dem Festival Contre le racisme kommt man ohne Sterne nicht aus.“

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Göttingen } Klo*Sett*Viel*Falt

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Einweihung der ersten diskriminierungsfreien Toiletten der Georg-August Universität

Bei aller Kritik an der Genderideologie geht die praktische Durchsetzung der Idee und Praxis des „Doing Gender“ seinen kontinuierlichen bürokratischen Gang. Die Georg-August Universität Göttingen hat nun, angestoßen von der institutionellen Gleichstellungsbürokratie der Universität, in einem ersten mutigen Schritt begonnen, die Toilettenlandschaft der Hochschule im Sinne der Diskriminierungsfreiheit umzugestalten. Den Anfang macht dabei die Einrichtung von Herren/FrauenTrans*InterToiletten im Göttinger Oeconomicum, einem der am zentralen Campus gelegenen Lehr- und Forschungsgebäuden.

Eine empirische Messung des so erzielten Rückgangs der toilettenbezogenen Diskriminierung steht bislang noch aus. Wir hoffen auf ein qualitatives Forschungsdesign, durchgeführt vom Göttinger Institut für Demokratieforschung.

Zur intellektuellen Einordnung der jüngsten, steuergeldfinanzierten Erhöhung der Gendergerechtigkeit im Großraum Göttingen kann ein passender Artikel von Michael Klonovsky wieder vorgelegt werden: Weiterlesen „Göttingen } Klo*Sett*Viel*Falt“

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